ergo im netz. Das Weblog für Ergotherapeuten

Nützliches für Beruf und Ethos im Internet

Da.

Oje. Hier schläft aber ein Blog tief und fest. Psst. Sorry, aber ich muss dich jetzt doch mal kurz wecken. ;-)

Also, Ihr Lieben, hier ist es in den letzten Monaten ziemlich ruhig gewesen. Woran liegt’s? An ein paar tiefgreifenden Veränderungen, sowohl privaten als auch beruflichen. Die privaten erspare ich Euch, aber über die beruflichen will ich Euch nicht ganz im Unklaren lassen.

Ich habe Anfang des Jahres die Gelegenheit bekommen, regelmäßig für eine Zeitschrift zu arbeiten, die sich an niedergelassene Therapeuten richtet. Nämlich diese hier: Praxisführung professionell. Das hat ziemlich viele meiner Arbeitsabläufe verändert. Vor allem habe ich nun recht viel zu tun. :-) (Und kaum noch Zeit fürs Bloggen. :-( )

Ich redigiere dort Beiträge, wirke bei Themenfindung und Autorenbetreuung mit und schreibe selbst. Hauptsächlich über berufs- und gesundheitspolitische Entwicklungen und Abrechnungsfragen. Das macht mir sehr viel Spaß.

Daneben schreibe ich weiter für die ergopraxis, zum Beispiel die Kolumnen. Das macht mir ebenfalls sehr viel Spaß. Aber auch noch anderes, wie ein Portrait im aktuellen Heft über den Poetry-Slammer Lars Ruppel. Hier geht’s zu meinem Artikel und hier entlang zum Lars und den Weckworten für Demenzpatienten.

So. Nun wisster Bescheid.

Ansonsten bastle ich hinter den Kulissen an weiteren tiefgreifenden Veränderungen, die auch dieses Blog hier betreffen. Insider wissen: Das kündige ich schon länger an. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es auch irgendwann mal fertig wird. Bis dahin bitte ich noch um ein wenig Geduld. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Wie Ihr merkt, bin ich außerdem zum Du gewechselt. Ich hoffe, das ist Euch recht. Und mit diesem kollegialen Zuruf beende ich lieber den etwas werblichen Auftritt heute und verabschiede mich auch schon wieder. Diesmal aber nicht für so lange wie beim letzten Mal.

Adieu und bis bald, liebe treue LeserInnen des ergo-im-netz-Blogs. Ich freue mich, wenn Ihr immer mal wieder vorbei schaut.

Neujahrsansprache

Was ich noch schnell sagen wollte, bevor das Jahr zu Ende geht:

  1. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Schauen Sie doch mal beim handlungs:plan vorbei. Da lesen Sie nämlich etwas höchst Interessantes von einem Artikelwettbewerb. Noch bis Ende März kann jeder mitmachen, der Lust hat, einen ergotherapeutischen Artikel zu schreiben. Es gibt nicht nur Geld zu gewinnen, sondern auch eine Veröffentlichung des Textes.
    (Warum ich dafür bin, dass viele mitmachen? Ich darf alles lesen. Alles. :-) Dank an Markus für die Berufung in die Jury!)
  2. Kommen Sie gesund und munter ins nächste Jahr und machen Sie das Beste draus. Auch wenn’s mal mehr Zitronen gibt als Sie bestellt haben. Als Limonade sind auch die ein Genuss. ;-)
  3. Haben Sie vielen Dank fürs Mitlesen und Mitschreiben! Das Blog und seine Betreiberin freuen sich über wachsendes Interesse (und hoffentlich auch wachsende Beliebtheit) und nehmen gerne Wünsche entgegen: für Themen, für Service, für Wasauchimmer. Eine Mail genügt.

Auf ein friedliches und inspirierendes 2012!

Ich bin ein Wicht(-el) :-)

Blogwichteln im Texttreff

Blog-Wichtel-Aktion des Texttreffs

Ein bisschen Werbung in eignener Sache muss auch manchmal sein. Wie Sie am vorhergehenden Beitrag schon gemerkt haben, habe ich mich an der Blog-Wichtel-Aktion des Texttreffs beteiligt. Der Texttreff ist ein Netzwerk von Frauen, die mit Texten arbeiten. Diesem Netzwerk anzugehören, ist ein großer Segen für mich, und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit.

Als die Idee geboren wurde, die Blogs der Texttreff-Mitglieder in der Adventszeit mit Wichtelbeiträgen zu beschenken, hatte ich spontan Lust, mich auch dort einzubringen.

Nachdem nun letzte Woche meine liebe Netzwerkkollegin Heike Baller hier über ihre Erfahrungen mit Ergotherapie berichtet hat, habe ich nun für meine genauso liebe Netzwerkkollegin Daniela Dreuth einen Beitrag für ihr Blog Kinderohren verfasst. Das Blog stellt Kinderbücher, -hörbücher und Ratgeber vor. Ich war eingeladen, dort ein Kinderbuch zu besprechen.

Über diese Gelegenheit, mein Lieblings-Kinderbuch vorzustellen, habe ich mich sehr gefreut. Das Buch handelt davon, wie einige Kinder eine tote Hummel finden und daraufhin eine gute Idee haben. Welche, verrrate ich hier nicht. Neugierig geworden? Dann bitte hier entlang. :-)

Ein Bericht von außen – Mein Kind bei der Ergo

Ein Gastartikel von Heike Baller
Weihnachten im Bohnenbad

Ergotherapie? Was ist das denn?

Die Lehrerin von Kind 2 meint, das sei nun geboten, denn die Schrift des Knaben sei nun wirklich nicht leserlich.
Ach nee, nicht noch ‘ne Therapie, bitte. Auch wenn die manuelle Geschicklichkeit nicht so ausgeprägt ist – das Kind soll doch nicht den Eindruck bekommen, es sei „reparaturbedürftig“. Also schieben wir die Entscheidung vor uns her.

Die Zeit mit dem Logopäden ist nun schon ein Weilchen her und wer weiß, vielleicht hätte er die verbesserte Aussprache  auch ohne …?

Ein Schulhalbjahr später ist es dann doch so weit – wir haben den ersten Termin bei einer Ergotherapeutin. Schlechte Noten, obwohl es richtig ist, aber nicht zu lesen – da war der Leidensdruck dann doch zu groß.

Während eine Mitarbeiterin mit dem Kind in einen Raum geht, bleibe ich im Gespräch mit der Therapeutin zurück. Was sie alles wissen will! Die Fragen fahnden bis in die Zeit der Geburt und davor. Es war doch alles normal. Naja, gut, er kam ein bisschen früher als errechnet und war wohl wirklich recht früh – Sie verstehen: noch voller Käseschmiere. Als zweites Wickelpaket – der Große war anderthalb – lief er dann so mit, war fröhlich und friedlich, außer, wenn ich den Bruder wickelte. Das mit dem Sprechenlernen war nicht so seins – der Bruder verstand alles und spielte Dolmetscher. So süß! Der Große puzzelte nur, wenn wirklich nichts anderes da war – der Kleine gar nicht.
Ich merke gar nicht, wie ich ins Erzählen komme – und die Therapeutin notiert immer mal wieder was, hakt nach, was wieder eine kleine Geschichte nach sich zieht. Das Gespräch dauert eine Stunde.

Nun geht das Kind also einmal pro Woche „zur Ergo“

Viel erzählt er nicht. Den Begriff „Bohnenbad“ höre ich mal. Auf jeden Fall macht es ihm Spaß. Nur – mit Schreiben hat das alles nichts zu tun. Hm?
Nach einiger Zeit habe ich wieder ein Gespräch mit der Therapeutin und sie erzählt mir, was da warum passiert.

Die Unfähigkeit, sauber zu schreiben hat was mit dem Muskeltonus im gesamten Körper zu tun. Der ist im Ungleichgewicht – für Sachen, die leicht gehen können, wendet Kind 2 zu viel Kraft auf, für andere fehlt die Kraft am richtigen Ort. Stimmt, pfeifen kann er nicht. Den Mund zum Pusten zu spitzen, fällt ihm schwer, das ist schon dem Logopäden aufgefallen.

Ziel sei es nun, das Körpergefühl, die Wahrnehmung zu verbessern. Dazu dient auch das Bohnenbad – in eine Kuhle voller Bohnen zu liegen und zu spüren, wie sie sich umgruppieren, je nachdem, wie er selbst seine Lage verändert. Sie schildert mir noch mehr Sachen, die sie mit meinem Sohn veranstaltet – springen, schaukeln, balancieren.

„Aber die Schrift?“, hake ich nach.

Kommt alles, beruhigt sie mich. Insgesamt geht Kind 2 fast ein Jahr lang wöchentlich zur Ergo und hat Spaß. Die Ergotherapeutin ist zufrieden, denn der Junge hat ein paar grundlegende Fortschritte gemacht. Das mit dem Schreiben – na ja, da er es nicht mag, ist die Schrift immer noch nicht so toll, aber leserlicher.
Spannend ist für mich die unterschiedliche Auffassung dessen, was Ergotherapie leisten soll: Die Lehrerin ist ganz eindeutig der Meinung, die Schrift ist das, was verbessert werden muss – Ergotherapie als Reparaturwerkstatt. Die Therapeutin dagegen schaut auf das Kind insgesamt und stellt fest, dass es sich das Leben mit seinem Körperwahrnehmungsgefühl insgesamt schwer macht und arbeitet daraufhin mit ihm. Bewegungen werden flüssiger und sicherer – eine Qualitätsverbesserung im Großen, die solche im Kleinen nach sich zieht.

Und die Schrift?

Er kann jetzt mit zehn Fingern tippen …

Blogwichteln im TexttreffVielen Dank an Heike Baller, die diesen Gastbeitrag im Rahmen der Weihnachts-Blogwichtel-Aktion des Texttreffs für mein Blog geschrieben hat. Ein großer Dank geht auch an Eva Brandecker für das tolle Foto. Beide sind – genau wie ich – Mitglied im Texttreff und deshalb geht last but not least auch ein dickes Dankeschön an den Texttreff – Das Netzwerk wortstarker Frauen, ohne das ich mir mein (Arbeits-)Leben nicht mehr vorstellen kann.

Ergotherapie im Wandel

Gabriele Voigt-Papke

Gabriele Voigt-Papke

Gastartikel von Gabriele Voigt-Papke, Ergotherapeutin in eigener Praxis in Lübbecke

In den 90er Jahren hatten Ergotherapeuten den Ruf, „Basteltanten“ zu sein. Heute sind vor allem viele Kinderärzte der Meinung, sie spielten nur. Die Arbeit von Ergotherapeuten sieht natürlich ganz anders aus, doch das nehmen zu viele Menschen immer noch anders wahr. Das ist einerseits ein Imageproblem, aber andererseits hat das auch mit einer Berichts- und Organisationskultur zu tun, die in manchen Praxen nicht mit der aktuellen Entwicklung Schritt gehalten hat.

Problematisch wird es zum Beispiel, wenn die Ziele in den Berichten von Ergotherapeuten auf Funktionsebene formuliert sind, denn dann sind sie zu schwammig. Für die Ärzte sind schwammige Formulierungen oft nicht nachvollziehbar. Erfolge sollten messbar und belegbar sein. Bei Gesprächen mit den Ärzten wird daher immer wieder die Forderung nach sichtbaren und nachweisbaren Erfolgen gestellt.
Viele Ergotherapeuten sind der Meinung, dass die Einführung von Kennzahlen und konkret definierten Zielen die Grundlage sind, um den Ärzten zu beweisen, dass die Verordnung von Ergotherapie sichtbare und nachweisbare Erfolge bringt. Sie fordern daher ein Umdenken in der Ergotherapie.

Wie diese neuen Arbeitsweisen konkret aussehen, stellt Gabriele Voigt-Papke an einem Beispiel aus der Praxis dar.

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Bis zum nächsten Welt-Ergo-Tag

Logo World Occupational Therapy DayEin Fazit zum Welt-Ergo-Tag gibt’s hier leider nicht. Aber ein paar Infos, die ich gestern aufgeschnappt habe, kann ich weitergeben.


  1. An die 30 Aktionen fanden deutschlandweit anlässlich des Welt-Ergo-Tages statt. Wer berichten mag, welche Erfahrungen er gemacht hat, darf sich gerne bei mir melden. Ich hab hier noch Platz für Gastartikel. :-)
  2. Bei der Blogparade von Linda’s daily living skills kann man 23 Beiträge aus aller Welt über ergotherapeutische Themen bewundern.
  3. Bei Wikipedia gibt es am Welt-Ergo-Tag einen Run auf die Wikipedia-Seite über Ergotherapie. Das war letztes Jahr schon so und hat sich dieses Jahr wiederholt. Ich hoffe aber, ehrlich gesagt, dass die meisten Klicks auf der englischen Wiki-Seite gelandet sind. Die deutsche Seite ist, naja, wie soll man sagen, noch ausbaufähig. Wäre eigentlich mal ein schönes Projekt für lange Winterabende!
  4. Der Vortragsmarathon OT24VX, bei dem 24 Stunden lang Videovorträge übers Internet abrufbar waren, wurde ca. 8000 angeklickt. Wer nicht dabei sein konnte (so wie ich), der kann in zwei Wochen noch mal dort vorbeischauen. Ab dann sind alle Vorträge online abrufbar. Eine ausführliche Zusammenfassung darüber, was man alles verpasst hat, wenn man – so wie ich – arbeiten musste, findet man drüben beim handlungs:plan.
  5. Via twitter, wo ich seit Kurzem auch dabei bin und was mir großen Spaß macht, wurden anlässlich des Vortragsmarathons OT24VX an die 1000 tweets verschickt. Man hat sich also während und nach den Vorträgen rege ausgetauscht. Mein Bloggerkollege Markus Kraxner war übrigens mit 200 tweets am fleißigsten.

Und hier zum Abschluss meiner kleinen Artikelserie zum Welt-Ergo-Tag noch ein beschwingtes Lied für den Nach-Hause-Weg. Ich geh jetzt mit einem Augenzwinkern Kaffee trinken, äh nein, reflektieren. ;-)

Ergotherapeut von ostre zolwie

ergotherapeut

Welt-Ergo-Tag: Was der Mensch alles kann

Der Mensch kann lernen.

Ergotherapeuten helfen dabei, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten wieder neu kennenzulernen.

Kampagne für eine bessere therapeutische Versorgung in Deutschland

Haben Sie eine Praxis oder arbeiten Sie in einer?

  • Dann ist es Ihnen sicherlich auch schon einmal (oder öfter) passiert, dass Sie trotz sorgfältiger Prüfung einer Verordnung eine unrechtmäßige Absetzung hatten und hinter Ihrem Geld herlaufen mussten.
  • Dann haben Sie sich vielleicht auch schon einmal (oder öfter) über die Auslegung und Umsetzung der Prüfpflicht unter den Vertragspartnern geärgert.
  • Dann hat Ihnen sicher schon einmal (oder öfter) die Problematik der Richtgrößen, Budgets und fehlender Praxisbesonderheiten (je nach Bundesland) den Feierabend verdorben.
  • Dann haben Sie bestimmt schon einmal (oder öfter) den Kopf geschüttelt, wenn Patienten, die einen deutlichen Bedarf für Ergotherapie hatten, keine Folgeverordnung mehr bekommen haben.
  • Dann haben Sie sich vermutlich auch schon einmal (oder öfter) darüber geärgert, dass das Honorar für Ihre Leistungen in den letzten Jahren kaum angehoben wurde und zunehmend von der Inflation aufgefressen wird.

Wenn Sie das kennen, werden Sie sicher wissen, dass Sie kein Einzelfall sind. Es geht vielen Heilmittelerbringern so, nicht nur den Ergos.

Weil man gemeinsam mehr erreichen kann, haben sich einige Logopäden, Physios und Ergos zusammengetan, um gegen diese Missstände zu kämpfen. Sie haben Ihren Zusammenschluss Freie Therapeuten genannt (die Internetseite wird gerade erst aufgebaut). Begonnen haben sie zu viert, mittlerweile hat ihre Yahoogruppe 200 Mitglieder und bei Facebook sind 130 Kollginnen und Kollegen der Gruppe beigetreten.

Aus dem Gefühl heraus, über die einzelnen Berufsverbände zu wenig Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen zu können, haben Sie sich eine Kampagne überlegt, bei der alle Therapeuten mit einer Stimme sprechen. Dazu haben Sie einen Brief formuliert, den Sie hier lesen, kopieren und verschicken können.

Ich unterstütze diese Aktion mit der Veröffentlichung in meinem Blog und bitte Sie: Nutzen Sie diese Möglichkeit und verschicken Sie den Brief (am besten per Post) an die Landtags- und Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises und an die regionale Presse. Geben Sie den Brief weiter an Kollegen und Kolleginnen aus Ihrer Stadt.

Je mehr Briefe versandt werden, desto größer wird die Aufmerksamkeit sein und desto ernster werden die Forderungen genommen.

Wichtig

Wenn Sie mitmachen möchten, werden Sie noch heute aktiv! Die Versendung und Veröffentlichung sollte heute stattfinden. Die Wirkung ist größer, je mehr Briefe zeitgleich eintreffen. Bei Fragen wenden Sie sich am besten direkt an die Freien Therapeuten.

Ich wünsche der Aktion viel Erfolg! Der Zeitpunkt ist jedenfalls gut gewählt: so kurz vor dem Welt-Ergo-Tag. Smile

Hier der Brief zum Kopieren und Verschicken:

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Ergotherapie ist etwas Besonderes

Logo World Occupational Therapy DayHeute dürfen Sie mal so richtig loben, und zwar sich selbst bzw. das, was Sie täglich tun. Schreiben Sie auf, warum Sie gerne Ergotherapeutin oder Ergotherapeut sind, was das Besondere an diesem Beruf ist, warum Sie sich für diesen Beruf entschieden haben.

Die Frage ist also:

Was ist das gewisse Etwas der Ergotherapie?

Schreiben Sie Ihre Gedanken einfach unten in die Kommentare.

Ich fange mal damit an:

Das Besondere an der Ergotherapie ist, dass sie mich immer wieder neu begeistern kann.

Ergo-Wunschpunsch

Logo World Occupational Therapy DayHeute haben Sie ein paar Wünsche frei. Die gute Fee hat nämlich ein Herz für Ergotherapeuten und sammelt nun fleißig Ideen für ihre guten Taten.

Die Frage ist also:

Was wünschen Sie der Ergotherapie?

Wenn Sie Wünsche haben, schreiben Sie sie einfach in die Kommentare.

Ich beginne mal damit:
Ich wünsche mir für die Ergotherapie einen höheren Stellenwert in der Gesundheitspolitik.